Spitalseelsorge

Ein Aufenthalt im Spital ist oft von Verunsicherung und Ängsten begleitet. Eine schwerwiegende Diagnose, ein langer Aufenthalt, eine bevorstehende Operation oder auch der nahende Tod – Situationen, in denen man sich als Betroffener oder Angehöriger mit neuen Fragen und Herausforderungen konfrontiert sieht. In diesen Situationen kann ein seelsorgerisches Gespräch helfen. An beiden Standorten der SRFT stehen je ein katholischer sowie ein evangelischer Seelsorger zur Verfügung. Sie sind für die seelsorgerische Betreuung der Patientinnen und Patienten und deren Angehörigen unabhängig von deren Religions- und Konfessionszugehörigkeit zuständig. Sie begleiten sie während des Spitalaufenthalts und bieten die Möglichkeit zu Gesprächen, aber auch der Durchführung von Ritualen. Die Seelsorgenden sind an die Schweigepflicht gebunden.

Angehörige nichtchristlicher Religionsgemeinschaften können sich  jederzeit an das Pflegefachpersonal wenden, wenn sie von einem Seelsorger ihrer Religionszugehörigkeit besucht werden möchten.